Der Einsatz moderner fotochemisch und fotobiologisch basierte Technologien erfordert in der Zukunft eine neue Qualität in der Entwicklung von Reaktoren und UV/VIS-Strahlungsquellen


 

      

 

In der modernen Verfahrenstechnik spielen fotochemisch und fotobiologisch geführte Prozesse eine immer größere Rolle. Dies scheint wegen der doch signifikanten Vorteile gegenüber den „klassischen“ Verfahren der Chemie und Biotechnologie nicht zu verwundern.

So lassen sich Nahrungsmittel, Nahrungsergänzungsstoffe oder auch Wirkstoffe für die pharmazeutische Industrie und Spezialchemikalien auf diese Weise in erheblichem Maße kostengünstiger produzieren, da

 

*      kostengünstigere Ausgangsstoffe verwendet werden können,

*      die Reaktionen mit wesentlich erhöhter Selektivität durchgeführt werden können,

*      die Ausbeute in Bezug auf die Zielprodukte verbessert wird und

*      der Energieeintrag deutlich gesenkt werden kann.

 

Darüber hinaus sind einige wichtige Grundsubstanzen überhaupt nur durch solche Synthesen zugänglich.

 

Fotochemische Reaktionen, die auch den fotobiologischen Prozessen zugrunde liegen, setzen in jedem Fall die Absorption von Energie voraus, die in Form von elektromagnetischer Strahlung zugeführt werden muss. Wichtig dabei ist, dass die spektrale Zusammensetzung der von den Strahlungsquellen emittierten Strahlung möglichst deckungsgleich mit den Absorptionsspektren der umzusetzenden Substanzen sind und darüber hinaus diese Strahlung mit einer ausreichenden Bestrahlungsstärke homogen verteilt im Reaktionsraum zur Verfügung steht.

 

Diese Forderungen setzen für die Auslegung des entsprechend erforderlichen Equipments umfangreiche Kenntnisse der Fotophysik, Strömungsmechanik bzw. Prozesstechnik und langjährige Erfahrungen in der Entwicklung und Fertigung von entsprechenden Komplettanlagen voraus.

 

Die UMEX GmbH Dresden hat sich diese Voraussetzungen in einer mehr als zehnjährigen Tätigkeit erworben und steht heute vielen namhaften Unternehmen im In- und Ausland als Partner bei der Lösung anspruchsvoller Aufgaben der Fotoprozesstechnik zur Verfügung. 

 

Insbesondere Problemstellungen, wie:

 

*      die dreidimensionale Modellierung der Strahlungsverteilung im Reaktor in Abhängigkeit von den jeweils verwendeten Strahlungsquellen,

*      die Auswahl eines geeigneten Reaktordesigns und einer optimalen Bestrahlungsgeometrie,

*      der Entwicklung einer in Bezug auf die geometrische Gestaltung des Entladungsgefäßes, des Einsatzes ausgesuchter Materialien und insbesondere der Zusammensetzung des Strahlungsspektrums optimal angepassten Strahlungsquelle

 

können von der Analyse der Fragestellung bis zur Lieferung der kompletten Anlage bearbeitet werden.

 

Ihr Ansprechpartner:     Dr. Andreas Meyer

 


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